Ausbildung zum Augenoptiker - was dann?
Fielmann ist größter Arbeitgeber der Branche. Derzeit beschäftigt Fielmann über 13.700 Mitarbeiter.
Auf Grund der Unternehmensorganisation mit den vielen eigenständigen Niederlassungen gibt es über 600 Mitarbeiter in
Führungspositionen. Wer eine Karriere in der Augenoptikbranche anstrebt, hat daher bei Fielmann die besten Aussichten.
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Auszubildenden, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und gern bei Fielmann arbeiten möchten,
eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten für den weiteren Berufsweg:
- Die Tätigkeit als Geselle/in in einer Niederlassung bietet die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln,
und der zusätzliche Besuch von firmeninternen Seminaren dient der Vertiefung der fachlichen und firmenspezifischen
Kenntnisse. Hierbei kann der/die Geselle/in dann für sich feststellen, ob er/sie lieber das breite Spektrum der
Tätigkeiten eines/einer Augenoptikers/in ausüben oder sich für eine Spezialisierung entscheiden möchte.
- Ist eine Spezialisierung gewünscht, bietet Fielmann spezielle Kurse zur Qualifizierung und Arbeitsplätze mit
Tätigkeitsschwerpunkten. Solche Bereiche sind zum Beispiel die Sehstärkenüberprüfung,
Werkstatt und Mitarbeit in der Zentrale.
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Einem/Einer Gesellen/in mit Berufserfahrung bieten sich dann vielfältige Möglichkeiten, das weitere
Berufsleben bei Fielmann zu gestalten:
- Durch den Besuch von weiterführenden internen Schulungen erlangen die Gesellen/innen neue Kenntnisse,
um sich immer wieder interessante Tätigkeitsbereiche wie z.B. die stellvertretende Niederlassungsleitung
in einer kleinen bis mittleren Niederlassung oder die Gruppenleitung in einer größeren Niederlassung zu erschließen.
Weiterhin kann ein(e) solche(r) Geselle/in die Betreuung der Lehrlinge in der Niederlassung übernehmen oder
Refraktionen (Sehstärkenbestimmung) durchführen.
- Durch den Besuch einer externen Meisterschule oder einer Fachhochschule mit dem Studiengang
Augenoptik/Optometrie eröffnen sich selbstständige Tätigkeiten in den Bereichen Kontaktlinsenanpassung,
Refraktion sowie als Ausbilder in den firmeneigenen Lehrwerkstätten oder als Trainer für firmeninterne
Weiterbildungsmaßnahmen. Wer sich in unseren internen Potenzial-Workshops bewährt, erhält beim Besuch
dieser Schulen Zuschüsse, und zwar als Darlehen – unsere hausinterne Meister-Förderung. Herausragende
Abschlusszeugnisse werden darüber hinaus mit Prämien belohnt. Absolventen, die anschließend das
Trainee-Programm zum Niederlassungsleiter erfolgreich absolviert haben, steht die Tätigkeit im Bereich
der Niederlassungsleitung in kleineren und größeren Niederlassungen im In- und Ausland und mit einiger
Berufserfahrung die Regionalleitung offen.