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Brille bei Alterssichtigkeit bei Fielmann
Das Auge

Presbyopie: „Schöne Brille! Man sieht Ihnen Ihr Alter nicht an…“

Sie laufen Marathon und sind noch fit genug, um auf den Mount Everest zu klettern? Man sieht ihnen ihr Alter nicht an. Goethe sinnierte: „Die einzige Methode, der Alterssichtigkeit zu entgehen, ist jung zu sterben...“


Alterssichtigkeit – vom Augenoptiker auch „Presbyopie“ genannt – macht das Lesen in der zweiten Lebenshälfte ohne Brille erst beschwerlich, dann unmöglich.

Sie müssen sich aber nicht sorgen! Altersweitsichtigkeit ist ein völlig natürlicher Prozess, dem alle Menschen unterliegen. Für unsere Augenlinse wird es mit den Jahren schwieriger, sich auf unterschiedliche Entfernungen einzustellen. Die Linse verliert im Alter an Elastizität. Deshalb kann das Auge Objekte in der Nähe nicht mehr scharf abbilden, Buchstaben und Zahlen verschwimmen. Das Lesen der Zeitung, einer Straßenkarte, des Busfahrplans oder eines spannenden Buches wird schwieriger – die Arme sind plötzlich „zu kurz“.

Diese Akkommodationsfähigkeit der Augenlinse, also die Fähigkeit der Augenlinse, sich auf verschiedene Distanzen scharfzustellen, nimmt seit der Kindheit immer weiter ab, auch in der zweiten Lebenshälfte noch. Bei den meisten Menschen macht sich die Alterssichtigkeit mit etwas über 40 Jahren bemerkbar. Sie benötigen ihre erste Lesebrille. Mit zunehmendem Alter wird der Bereich des scharfen Sehens immer kleiner und eine stärkere Nahkorrektur (Brillengläser mit einem höheren Dioptrie-Wert) ist erforderlich, um weiterhin in der Nähe scharf zu sehen.  

Manch ein Kurzsichtiger (Myop) bemerkt die Alterssichtigkeit nur in abgeschwächter Form. Oftmals kann der Kurzsichtige auch noch im Alter ohne Brille in der Nähe gut sehen. Er benötigt jedoch eine Sehhilfe für die Ferne und den Zwischenbereich. Menschen, die eine leichte Weitsichtigkeit (Presbyopie) in der Jugend noch unproblematisch „wegakkommodiert“ haben, bemerken die verringerte Akkommodationsfähigkeit hingegen schon in jüngeren Jahren. Der Augenoptiker freut sich, dass er diesen „Jungpresbyopen“ schon vor dem 40. Lebensjahr mit einer Lesebrille helfen kann.

Der Fachbegriff Presbyopie stammt übrigens aus dem Griechischen. Übersetzt lautet diese kleine Schwäche, die übrigens keine Augenkrankheit ist, wenig charmant: „altes Auge“. Vielleicht waren die Griechen so uncharmant, weil es in der Antike einfach noch keine schönen Brillen gab! Heute ist Presbyopie keine Katastrophe fürs Aussehen. Im Gegenteil: Die Brille ist längst ein modisches Accessoire.

Mit einer Lesebrille können Sie nur in der Nähe scharf sehen. Wenn Sie mit der Lesebrille in die Ferne blicken, erscheinen Ihnen die Gegenstände unscharf. Im Restaurant können Sie zwar die Speisekarte lesen, aber die Gäste am Nachbartisch sind für Sie nicht klar zu erkennen. Komfortabel und zeitlos sind Gleitsichtbrillen. Mit ihnen können Sie nah und fern scharf sehen. Gleitsichtgläser sind kaum von normalen Einstärkengläsern zu unterscheiden. Gleitsichtgläser lassen keine Rückschlüsse auf Ihr Alter zu.

Da die Alterssichtigkeit nicht von heute auf morgen auftritt, sondern ein schleichender Prozess ist, merken wir oft erst, dass eine Brille her muss, wenn die typischen Anzeichen für Presbyopie auftreten. Wer im Sitzen oder Liegen ein Buch liest, hält es ungefähr in einer Entfernung zwischen 30 und 40 Zentimeter von den Augen entfernt. Doch niemand nimmt ein Maßband zur Hand, um den Abstand zu kontrollieren. Deshalb fällt Alterssichtigkeit oft erst dann auf, wenn die Augen im Nahbereich schnell ermüden oder beim Lesen Kopfschmerzen auftreten oder die Arme „länger werden“. Bei diesen Anzeichen sollten Sie einen Augenarzt oder Augenoptiker aufsuchen und eine Sehstärkenbestimmung vornehmen lassen.

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